Meine Gesundheit in meinen Händen

Immunsystem und Impfen

Für Mädchen und Jungen der dritten bis siebent Klasse in der Altersgruppe der 9 bis 14 Jährigen hat die preventa Stiftung mit Hilfe der IKK-Südwest den ersten digitalen Bildungsband realisiert. Das 2017 vorgelegte Konzept konnte als erste Stufe damit pünktlich zur Buchmesse 2020 der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Um diese gesundheitsfördernden Potenziale in der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen auszuschöpfen ist es von zentraler Bedeutung Prävention und Gesundheitsförderung als einen unverzichtbaren Baustein bereits in diesem Lebensabschnitt zu verankern.

Der Zugangsweg „Schule“ bietet dabei noch den optimalen Zugang zu allen Kindern. Besonders die Schule trägt zur Förderung der Lebenskompetenz und zur Entwicklung eines gesunden Lebensstils bei und ist besonders geeignet zur Gesundheitsförderung von Kindern und Jugendlichen.

Ziel dieses Konzeptes ist es, die Aufmerksamkeit der Kinder für das Thema „Gesundheit“ zu erhöhen, ein Gesundheitsverständnis zu fördern und ein Gefühl der Selbstverantwortung für die individuelle Gesundheit zu stärken.

Nach einem Konzept von Claus Köster erzählt Mona Nöltner eine spannende Geschichte mit dem Frosch Timmy als Reise durch die Welt der Viren und Infektionskrankheiten. Er erklärt die Funktion unseres Immunsystems und zeigt die Wichtigkeit der Hygiene auf. Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie ist dies ein wichtiger Beitrag für das verantwortliche Handeln gegenüber und durch unsere Kinder.

Lasst Euch überraschen mit Timmy dem schlauen Frosch

—> www.Meine-Gesundheit.preventa.de

Virtueller Elternabend

Liebe Eltern,

Sie können Leben retten und Leid vermeiden, indem Sie Ihr Kind impfen lassen.

Die Corona-Pandemie hat uns leider ausgebremst und wir können zur Zeit die sehr erfolgreichen Schulimpfprogramme nicht wie geplant fortsetzen.

Ein Grund mehr unserer Online-Aktivitäten weiter auszubauen.

Statt live vor Ort, senden wir aus dem “preventa-Studio” einen virtuellen Elternabend. In der Wichtigkeit unterscheidet sich der Vortrag nicht von den Vorträgen in der Schule. Einziger Unterschied: Wir können aktuell keine Impfungen in der Schule organisieren. Daher müssen Sie mit Ihrem Kind zu Ihrem Arzt des Vertrauens (insbesondere Kinderarzt, Hausarzt oder Frauenarzt).

Hier können Sie an einem virtuellen Elternabend teilnehmen. Der Film ist in YouTube hinterlegt. Einfach anklicken und wenn es Ihnen gefällt auch mit Freunden und Bekannten teilen:

virtueller Elternabend – Ein Projekt macht Schule – Die HPV-Impfung

Neben dem Vortrag gibt es zum Lesen und Vertiefen folgende weiterführende Informationen:

Faktenblatt zur HPV-Impfung (RKI)

Informationsblatt zu HPV-Impfung vom Deutschen Krebsforschungszentrum (dkfz)

Stellungnahme zur HPV-Impfung (Allianz gegen HPV)

Antworten auf häufig gestellte Fragen zu HPV und die Impfung (RKI)

Sabrina: Film über eine Betroffene

Wenn noch Fragen offen bleiben, können Sie gerne Ihre Frage an Elternabend@preventa.de senden. Wir freuen uns auch über einen Kommentar.

Corona-Pause!

Wir sind aktuell in der Corona-Pause! 🙁

Leider können wir zur Zeit keine Schulimpfprogramme durchführen. Wir arbeiten an alternativen Lösungen, um weiterhin die Schulen, Eltern, Kinder und Jugendlichen zu erreichen. 

Wir wünschen Allen ein gesundes Durchhaltevermögen!

Freiwillige HPV-Schulimpfung in Mannheim

Beratung und Aufklärung bei Elternabenden sowie ein niederschwelliges Impfangebot durch niedergelassene Ärzte an Impftagen in Schulen oder beim niedergelassenen Arzt sind Kern des Projekts. Für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II soll ein gesundheitsförderndes Beratungsangebot eingerichtet werden. Seit dem Jahr 2015 wird dieses Projekt im Kreis Bergstraße bereits erfolgreich umgesetzt. Nach den Sommerferien 2019 beginnt die konkrete Umsetzung nun auch in Mannheim. Hier kooperiert die Stiftung u. a. mit dem Gesundheitsamt und dem Staatlichen Schulamt Mannheim.

V. l. n. r: Dr. Bettina Wrede, Dr. Annette Suhr-Wallem, Dr. Claus Köster,
Gesundheitsbürgermeisterin Dr. Ulrike Freundlieb, Dr. Peter Schäfer, Hartwig Weik

HPV-Impfung an der Schule: Initiative erprobt freiwillige Schulimpfung (04/2017)

Die HPV-Impfung senkt das Risiko für bestimmte Krebserkrankungen bei Frauen beträchtlich. Doch obwohl die Krankenkassen die Kosten für die Vorsorgemaßnahme erstatten, nehmen längst nicht alle Mädchen die Impfung wahr. finanzen.de hat mit Carina Schneider von der Initiative „Ja, ich auch!“ gesprochen, die in einem Projekt die Einführung einer freiwilligen Schulimpfung erprobt.

Weitere Informationen: www.finanzen.de

„Impfungen gehören zu den effektivsten Gesundheitsmaßnahmen“ (03/2017)

Hessischer Gesundheitsminister Stefan Grüttner: „Ich werbe intensiv dafür, dass Eltern ihre Kinder und sich selbst impfen lassen“

Wiesbaden. Angesichts der aktuell gemeldeten 49 Masernfälle in Hessen hat Hessens Gesundheitsminister Stefan Grüttner heute in Wiesbaden nochmals dazu aufgerufen, sich impfen zu lassen. „Die sogenannten Kinderkrankheiten wie Masern, Röteln etc. sind nicht harmlos, sondern können schwere Folgen haben“, betonte der Gesundheitsminister. „Impfen schützt und verhindert sowohl Infektionen als auch, bei ausreichender Impfquote, die Krankheitsübertragungen.“

Weltkrebstag Echo (02/2017)

Zum Weltkrebstag fand am Samstag im Biebricher Schloss zum sechsten Mal die Veranstaltung “Hessen gegen Krebs” der Präventionsinitiative “Du bist kostbar” der Stiftung Leben mit Krebs, des Hessischen Sozialministeriums und der Hessischen Krebsgesellschaft statt. Seit 2006 wird jährlich am 4.Februar der Weltkrebstag begangen und damit die Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen thematisiert. Wie die Hessische Krebsgesellschaft berichtet, sind 2013 allein in Hessen 33000 Menschen an Krebs erkrankt.

“Wir dürfen nicht müde werden, aufzuklären” (02/2017)

Humane Papillomviren (HPV) können verschiedene Krebsarten auslösen, unter anderem den gefährlichen Gebärmutterhalskrebs. Diesen Zusammenhang hatte Harald zur Hausen Anfang der 1980er Jahre entdeckt, er ist damit ein Wegbereiter der HPV-Impfung. Im Interview mit dem einblick äußert der Nobelpreisträger seine Sorge über die niedrigen Impfquoten: Denn nicht einmal jedes zweite Mädchen in Deutschland hat vollen Impfschutz gegen HPV.