Mehr Impfen! Appell des Nobelpreisträgers Harald zur Hausen zum Weltkrebstag (02/2016)

Der Krebsprävention eine Chance geben: Harald zur Hausen ruft dazu auf, die Impfung gegen krebserregende humane Papillomviren intensiver zu nutzen.

We can. I can. – das Motto des Weltkrebstags am 4. Februar erinnert daran: Jeder kann dazu beitragen, sein persönliches Krebsrisiko zu senken, etwa durch einen gesunden Lebensstil und durch die Teilnahme an Früherkennungsuntersuchungen. Eine weitere Möglichkeit, sich vor Krebs zu schützen, ist die Impfung gegen krebserregende humane Papillomviren (HPV).

Weitere Informationen und Quelle:
dkfz – Mehr Impfen!

Projektaktivisten

Menschen, welche sich in besonders intensiver Weise für die erfolgreiche Rettung vieler Leben persönlich einsetzen:

Prof. Dr. Jürgen F. Riemann (Vorstandsvorsitzender Stiftung LebensBlicke)

 

 

HPV-Impfung an Grundschulen als Modellprojekt gestartet (12/2015)

Jedes Jahr erkranken in Deutschland 5.000 Frauen an Gebärmutterhalskrebs. Hauptursache ist eine Infektion mit Humane Papillomviren (HPV). Eine Impfung kann vor den Viren schützen. In der Rhein-Neckar-Region startete jetzt ein Modellprojekt, das einen freiwilligen Impftag an Grundschulen anbietet.

Weitere Informationen und Quelle: gesundheitsstadt-berlin – HPV-Impfung an Grundschulen als Modellprojekt gestartet

 

Mehr Mädchen vor Erkrankung schützen (12/2015)

Ein zentraler Baustein des Modellvorhabens ist das Angebot einer freiwilligen Schulimpfung: Auf Wunsch der Eltern können Schülerinnen der 4. Klasse bei einem Impftag vor Ort an der Grundschule von einem der beteiligten Fachärzte gegen HPV geimpft werden. Knapp die Hälfte der Eltern, die sich für die Impfung entschieden haben, möchte dieses niederschwellige Angebot nutzen.

Weitere Informationen und Quelle:

HPV-Impfung: Modellprojekt in Schulen gestartet (12/2015)

Ein Modellprojekt zur Impfung gegen humane Papillomviren (HPV) hat das Gesundheitsnetz Rhein-Neckar mit verschiedenen Projektpartnern gestartet. Die Ständige Impfkommission (STIKO) des Robert Koch-Instituts empfiehlt die Impfung gegen humane Papillomviren für alle Mädchen im Alter von 9 bis 14 Jahren. Das Gesundheitsnetz Rhein-Neckar plant, die Impfrate von momentan 22-35 Prozent innerhalb der nächsten zehn Jahre auf 40 Prozent zu erhöhen.

Weitere Informationen und Quelle:
Artikel auf www.aerzteblatt.de

Mehr Mädchen im Kreis Bergstraße vor Gebärmutterhalskrebs geschützt (12/2015)

Nur vier von zehn Mädchen haben aktuell diesen wirkungsvollen Schutz vor der dritthäufigsten Krebsart bei Frauen – und das, obwohl die Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut die HPV-Impfung ausdrücklich für Mädchen im Alter zwischen 9 und 14 Jahren empfiehlt und die Kosten von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden. Dies zu ändern, ist Ziel eines Modellvorhabens, das seit Anfang des Schuljahres an sechs Grundschulen im Kreis Bergstraße läuft. Die gemeinsame Überzeugung der Initiatoren und Partner: Durch eine gezielte Aufklärungsarbeit bei den Eltern kann die Impfrate erhöht und damit deutlich mehr Frauen vor dieser Erkrankung geschützt werden.

Weitere Informationen und Quelle:

Modellprojekt zur HPV-Impfung in der Rhein-Neckar-Region erfolgreich gestartet (12/2015)

Gebärmutterhalskrebs und seine Vorstufen lassen sich durch eine frühzeitige Immunisierung gegen Humane Papillomviren (HPV) wirkungsvoll bekämpfen. Dennoch ist die HPV-Impfung in Deutschland im Vergleich zu anderen Standardimpfungen nur wenig verbreitet: Nur vier von zehn Mädchen haben aktuell diesen wirkungsvollen Schutz vor der dritthäufigsten Krebsart bei Frauen – und das, obwohl die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut die HPV-Impfung ausdrücklich für Mädchen im Alter zwischen 9 und 14 Jahren empfiehlt und die Kosten von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden.

Weitere Informationen und Quelle:

Neues Pilotprojekt zur Schulimpfung gegen humane Papillomviren (12/2015)

Ein Modellprojekt zur Impfung gegen humane Papillomviren (HPV) hat das Gesundheitsnetz Rhein-Neckar mit verschiedenen Projektpartnern gestartet. Die Projektpartner sind überzeugt, dass gezielte Aufklärung bei den Eltern die Impfrate erhöht und damit deutlich mehr Frauen vor dieser Erkrankung geschützt werden. Ein zentraler Baustein des Modellvorhabens ist daher das Angebot einer freiwilligen Schulimpfung: Auf Wunsch der Eltern können Schülerinnen der vierten Klasse bei einem Impftag vor Ort an der Grundschule von einem der beteiligten Fachärzte gegen HPV geimpft werden. Knapp die Hälfte der Eltern, die sich für die Impfung entschieden haben, möchte dieses niederschwellige Angebot nutzen.

Weitere Informationen und Quelle:
Aritkel auf www.aerzteblatt.de

38 Mädchen werden gleich geimpft (12/2015)

Die Bereitschaft wächst, Mädchen im Kreis Bergstraße mit einer Impfung vor Gebärmutterhalskrebs zu schützen. Dies sei auch auf ausgiebige Informationen zurückzuführen, schreiben die Initiatoren eines Modellprojekts in der Rhein-Neckar-Region.

Der erste Impftag hat inzwischen an allen Pilotschulen (Kirchbergschule, Schlossbergschule und Schillerschule in Bensheim sowie Goetheschule, Schillerschule und Pestalozzischule in Lampertheim) stattgefunden: Insgesamt wurden 38 Mädchen geimpft. Die Erfahrungen dabei sind durchweg positiv, wie Ärzte, Eltern und Schulleitungen melden.

Weitere Informationen und Quelle: