Neues Pilotprojekt zur Schulimpfung gegen humane Papillomviren (12/2015)

Ein Modellprojekt zur Impfung gegen humane Papillomviren (HPV) hat das Gesundheitsnetz Rhein-Neckar mit verschiedenen Projektpartnern gestartet. Die Projektpartner sind überzeugt, dass gezielte Aufklärung bei den Eltern die Impfrate erhöht und damit deutlich mehr Frauen vor dieser Erkrankung geschützt werden. Ein zentraler Baustein des Modellvorhabens ist daher das Angebot einer freiwilligen Schulimpfung: Auf Wunsch der Eltern können Schülerinnen der vierten Klasse bei einem Impftag vor Ort an der Grundschule von einem der beteiligten Fachärzte gegen HPV geimpft werden. Knapp die Hälfte der Eltern, die sich für die Impfung entschieden haben, möchte dieses niederschwellige Angebot nutzen.

Weitere Informationen und Quelle:
Aritkel auf www.aerzteblatt.de

38 Mädchen werden gleich geimpft (12/2015)

Die Bereitschaft wächst, Mädchen im Kreis Bergstraße mit einer Impfung vor Gebärmutterhalskrebs zu schützen. Dies sei auch auf ausgiebige Informationen zurückzuführen, schreiben die Initiatoren eines Modellprojekts in der Rhein-Neckar-Region.

Der erste Impftag hat inzwischen an allen Pilotschulen (Kirchbergschule, Schlossbergschule und Schillerschule in Bensheim sowie Goetheschule, Schillerschule und Pestalozzischule in Lampertheim) stattgefunden: Insgesamt wurden 38 Mädchen geimpft. Die Erfahrungen dabei sind durchweg positiv, wie Ärzte, Eltern und Schulleitungen melden.

Weitere Informationen und Quelle:

Modellprojekt zur HPV-Impfung erfolgreich gestartet (11/2015)

Der erste Impftag hat inzwischen an allen Pilotschulen (Kirchbergschule, Schlossbergschule und Schillerschule in Bensheim sowie Goetheschule, Schillerschule und Pestalozzischule in Lampertheim) stattgefunden: Insgesamt wurden 38 Mädchen geimpft. Die Erfahrungen dabei sind durchweg positiv, wie Ärzte, Eltern und Schulleitungen zurückmelden.

Weitere Informationen und Quelle:
Dietmar-Hopp-Stiftung

Viele Eltern nicht richtig informiert (11/2015)

Gebärmutterhalskrebs ist den meisten Menschen ein Begriff. Um die Schutzimpfung gegen die auslösenden Humanen Papillomviren (HPV) mehr ins Bewusstsein zu rücken, hat der Verein Gesundheitsnetz Rhein-Neckar das Modellprojekt „Freiwillige Schulimpfung“ gestartet.

Weitere Informationen und Quelle:
Artikel auf www.morgenweb.de

Gefahr von Gebärmutterhalskrebs effektiv verringern (11/2015)

Mit dem Ziel, mehr Frauen vor Gebärmutterhalskrebs zu schützen, haben sich verschiedene Institutionen zusammengeschlossen und ein Modellprojekt ins Leben gerufen: Die „Freiwillige HPV-Schulimpfung“. Es wird in Zusammenarbeit mit ortsansässigen Kinder- und Jugendärzten sowie Haus- und Frauenärzten durchgeführt und richtet sich an Schülerinnen der 4. Klasse. Startschuss im Kreis Bergstraße war am Freitag in der Goetheschule Lampertheim, wo Gynäkologe Dr. Carl Michael Bergner insgesamt acht Mädchen die wichtige Impfung verabreichte.

Weitere Informationen und Quelle:
TIP Südhessen – Gefahr von Gebärmutterhalskrebs effektiv verringern

Kleiner Piks – große Wirkung (07/2015)

Sie gelten als wichtige Meilensteine der Medizingeschichte und haben bis dato Millionen Menschen weltweit vor schweren oder gar tödlichen Krankheiten bewahrt: Impfungen. Einen wirkungsvollen Impfstoff gegen Krebs, eine der tückischsten Krankheiten unserer Zeit, zu haben, war lange Zeit eine Vision. Zur Jahrtausendwende wurde diese Realität. Auf Basis der Forschungen des Medizin-Nobelpreisträgers und DKFZ-Wissenschaftlers Prof. Dr. Harald zur Hausen konnte ein Impfstoff gegen Gebärmutterhalskrebs entwickelt werden.

Weitere Informationen und Quelle:
Dietmar-Hopp-Stiftung